Die Top 5 der klimafreundlichsten Autos

Neues Auto gefällig? Nachdem wir gesehen haben, wie schädlich Abgase für unser Klima sind: Hier die Top 5 der klimafreundlichsten Autos im Jahre 2011/2012.

Platz 1: Smart Fortwo Coupé 40kW cdi

Die beste Platzierung fuhr wieder einmal der Smart fortwo ein. Als Diesel wurde das Kleinst-Coupe mit 54 PS Sieger der Klimabesten. Hier kam der Smart, der im Durchschnitt 3,3 Liter verbraucht und 12.010 Euro kostet auf 86 Gramm/km – und damit vor Lexus CT 200h und VW Polo 1.2 TDI BlueMotion (beide 87 Gr./km).

Platz 2:  Lexus CT 200h

Der in diesem Jahr an zweiter Stelle platzierte Lexus CT 200h aus dem Toyota-Konzern kostet 28.900 Euro. Er kombiniert einen Benzinmotor mit 100 PS und einen Elektroantrieb mit 82 PS. Der Verbrauch liegt bei 3,8 Liter auf 100 Kilometer. Das Fahrzeug der Schadstoffklasse Euro 5 platziert sich auf Platz 2, mit 87 Gramm CO2/km.

Platz 3: VW Polo 1.2 TDI BlueMotion 87g

 Der Volkswagen Polo 1.2 TDI Bluemotion fährt mit einem zweiten Platz das beste Ergebnis der deutschen Autohersteller ein. Der 16.900 Euro teure Kleinwagen mit 75 PS Diesel verbraucht im Durchschnitt nur 3,3 Liter und emittiert 87 Gramm CO2/km. Die aktuelle EU-Vorgabe sieht vor, dass der Ausstoß aller in der EU verkauften Neuwagen bis 2015 auf 130 Gr. CO2/km sinken muss. 

Platz 4: Toyota Prius Hybrid

Platz 4 der VCD Umweltliste geht an Toyota. Der Prius Hybrid, im Vorjahr noch Sieger des Vergleichs, in dem der gleiche Antrieb steckt, wie im Auris Hybrid, kommt auf eine Systemleistung von 100 kw. Sie entsteht durch einen Benzinmotor mit 73 kw (100 PS) und einen Elektromotor mit 60 kw (82 PS). Die Prius-Modellreihe wird Toyota bald durch das Modell PEHV ergänzen, das nur noch 2,2 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen soll. Der aktuelle Prius Hybrid kostet 25.750 Euro.

Platz 5: Toyota Auris Hybrid

Auf Prius  folgt Auris:  Der Auris Hybrid kostet 22.950 Euro und emittiert 89 Gramm CO2/km.

Steht einer von den genannten Wagen bereits bei Ihnen in der Garage oder planen Sie eine Anschaffung?

10
NOV 2011
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Neue Berechnungen: CO2 Anstieg erschreckend

Lange wurde es befürchtet, nun ist es offiziell: Die internationale Klimapolitik greift nicht. Nach neuen Erkenntnissen des US-Energieministerium setzten die Menschen im vergangenen Jahr über 1900 Millionen Tonnen mehr Abgase frei.

Der Spiegel Online schreibt in seinem aktuellen Artikel: „Jahr für Jahr verhandeln Vertreter aus 200 Staaten darüber, welche Länder ihren Ausstoß an Treibhausgasen wie stark reduzieren müssen. Es sind Mega-Events – die Ergebnisse aber bleiben mager.“

Eine rapide Erderwärmung scheint zu diesem Zeitpunkt unvermeidbar. Als Gründe werden insbesondere eine allgemeine Gleichgültigkeit dem Klimaschutz gegenüber genannt. Die Öffentlichkeit zeige Müdigkeit und ein Desinteresse, das fatale Folgen habe.

Die Prognose: Wenn die Menschen keinen Druck auf die Politik ausüben, werde sich auch nichts ändern. Dies bestätigt der Klimatologe Marotzke in seiner Einschätzung:  „Kein Staatsführer wird eigenständig teure Einsparmaßnahmen anordnen, wenn er sieht, dass die anderen nicht mitmachen”. Somit sind nicht nur einzelne Staaten gefordert – Ein Umdenken aller Menschen auf der Welt sei notwendig.

Wie schätzen Sie die Konsequenzen der neuen Ergebnisse ein?

10
NOV 2011
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Benzin sparen – 5 wirkungsvolle Tipps!

Ein niedriger Kraftstoffverbrauch schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Klingt einleuchtend – Aber wie senkt man den Verbrauch? Hier einige wirkungsvolle Tipps für den Straßenverkehr:

Früh hochschalten

Nach dem Anschnallen den Motor starten und sofort losfahren. Kurz und zügig beschleunigen, schnell hochschalten. Mit niedriger Drehzahl gleichmäßig in den nächst höheren Gang schalten.

Wenig bremsen

Je vorrausschauender Sie fahren, desto weniger müssen Sie bremsen. Das findet auch die Omi am Fußgängerüberweg gut. Daher: Bei Hindernissen auf der Fahrbahn frühzeitig den Fuß vom Gas nehmen und den Fahrstreifen wechseln. Auch ein größerer Abstand zum nächsten Auto schadet nicht und erspart unliebsame Zwischenfälle.

Motor abschalten

Ja, abschalten. Ein laufendender Motor ist der Benzinfresser schlechthin. Vor dem Supermarkt kurz be/entladen? Motor abschalten. Ein Bahnübergang mit geschlossener Schranke in Aussicht? Abschalten. Die überregional bekannte Ampel mit übertrieben langer Rotphase vorraus? Abschalten. Mal wieder im Stau gefangen? Abschalten. Frauentausch im Fernsehn? Abschalten…ups.

Auto optimieren

Wann haben Sie das letzte mal in den Kofferraum geguckt? Nein, ich meine, richtig geguckt.

•  Alles überflüssige entfernen -  Je leichter das Auto, desto weniger Verbrauch. Wo wir schonmal dabei sind:
• Reifendruck überprüfen. Ein platter Reifen fährt sich schlecht, daher mindestens auf den Herstellerwert erhöhen. Bei unterschiedlichen Belastungszuständen immer den Reifendruck anpassen.
•  Ein warmer Allerwertester ist sicher angenehm, aber muss die Sitzheizung im Sommer wirklich sein? Klimaanlage und Heizung nur anschalten, wenn es sinnvoll ist – Die Scheibenheizung ausschalten, sobald die Fenster im Winter frei sind.

Weniger Kurzstrecken

Wer kennt es nicht? Das Auto steht vor der Tür, der Bäcker in gefühlten 100Km Entfernung – Die alltägliche Versuchung lockt. Dagegen halten! Der normale Motor benötigt in der Warmlaufphase  einen vielfach höheren Kraftstoffverbrauch. Auf den ersten 1-2 Kilometern sind fast alle Autos gleich, da hilft auch kein 3-Liter Auto. Eine der wichtigsten Regeln fürs Benzin sparen: Hin und wieder zu Fuß gehen.

Was sind Ihre persönlichen Geheimtipps?

29
OKT 2011
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Pendler sind auch Menschen – Oder: Warum pendeln?

Wir konnten klären, was eine Fahrgemeinschaft ist. Aber was ist mit Pendlern? Wie wird man zu einem Pendler? Und warum pendelt man? Die Antworten findet Ihr im heutigen Blogeintrag:

30 Millionen Pendler in Deutschland

Über 30 Millionen deutsche pendeln täglich. Pendler sind Personen, wie Du und ich. Sie sind auf den ersten Blick nicht von anderen Menschen zu unterscheiden. Um herauszufinden, ob jemand ein Pendler ist, muss man ihn normalerweise fragen. Oder man geht morgens an den Hauptbahnhof und schaut sich die Menschen dort genauer an.

Arbeitsplatz nicht in direkter Nähe

Pendeln wird dann erforderlich, wenn der Arbeitsplatz oder Studienplatz nicht in direkter Nähe zum Wohnort liegt. Wie ein Pendel bewegt man sich täglich zwischen beiden Orten hin und her. Häufiger Grund: Vor allem in ländlicher Nähe zu Großstädten sind die Mietpreise vergleichsweise gering. Viele Menschen entscheiden sich gegen kleine Wohnungen nahe dem Arbeitsplatz und für die Alternative des Pendels. Jobangebote in anderen Städten werden durch die Möglichkeiten der Streckenüberbrückung attraktiver als früher.

Pendeln als Alltag der Kindheit

Viele Kinder werden von Ihren Eltern in frühen Jahren zum Pendeln „erzogen“. Für die Schule der Wahl nimmt man den langen Schulweg gerne in Kauf. Die Hoffnung auf eine bessere Bildung ist dabei oft der größte Entscheidungsfaktor. Aber nicht immer geschieht die Entscheidung für einen langen Schulweg freiwillig. Gerade in ländlichen Gegenden ist die Zahl der Schulen begrenzt und lange Wege unvermeidlich.

Tages und Wochenendpendler

Pendler unterscheidet man zumeist in Tagespendler und Wochenendpendler. Tagespendler fahren morgens in eine andere Stadt an Ihren Arbeitsplatz und kommen abends zurück. Ein Wochenendpendler bleibt unter der Woche an einem Ort und fährt am Wochenende zurück. Dieses Prinzip findet besonders bei Fernbeziehungen häufige Verwendung.

Haben Sie bereits gute oder schlechte Erfahrungen mit dem Pendeln gemacht? Was sind Ihre Top-Gründe zu Pendeln?

26
OKT 2011
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So erkennen Sie eine Fahrgemeinschaft im Wald!

Wir wissen nun, wie sich Fahrgemeinschaften entwickelten – Zeit für eine Bestandsaufnahme. Fahrgemeinschaft: Was ist das und wofür brauch ich es?

Mindestens zwei Personen

Wie alle schönen Dingen des Lebens, benötigt eine Fahrgemeinschaft mindestens zwei Personen. Klingt logisch – ist es auch.  Ich könnte meinen Hund Fiffi auf dem Beifahrersitz mitnehmen. Der fährt aber nur mit, weil ich sein Herrchen bin – Zählt also nicht. Halten wir fest: Ohne Fahrer, kein Mitfahrer – ohne Mitfahrer, keine Fahrgemeinschaft.

Privat oder gewerblich

Nächster Punkt: Geld. Geld ist der Hauptmotivator vieler Menschen jemand fremdes mitzunehmen. Wie Oma Lotte schon wusste: Geteilte Kosten sind halbe Kosten. Schlaue Köpfe entwickelten daraus ein System, den Benzinpreis garantiert um die Hälfte zu reduzieren. Ihr Ergebnis: „Nehmen Sie jemand mit und teilen Sie die Kosten!“

Kostenteilung durch Pauschalpreis

Sind beide zufrieden am Ziel angekommen, wird das Geld übergeben. Im Normalfall vereinbart man am Anfang der Fahrt einen Pauschalpreis und bezahlt in Bar. Als Vielfahrer gilt es seine Betriebskosten zu decken. Das sind unter anderem kleinere Reparaturen, Reifenverschleiß und Benzinverbrauch. Mithilfe eines Pauschalpreises findet man schnell einen fairen Kompromiss.

Weniger Verkehr, weniger Abgase

Autos verursachen Abgase, Abgase belasten die Umwelt. Fahrgemeinschaften reduzieren den Kraftstoffverbrauch erheblich.  Weniger Autos verbrauchen weniger Benzin und produzieren weniger Abgase – ganz simple Rechnung. Eine Fahrgemeinschaft entlastet außerdem den Berufsverkehr, da weniger Verkehrsteilnehmer unterwegs sind. Wir sehen: Fahrgemeinschaften wirken sich sofort positiv auf unsere Umwelt aus.

Mitfahrer sind versichert

Kein Grund zur Sorge: Als Mitfahrer bin ich über die KFZ Haftpflichtversicherung sowie die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Im Falle eines Falles muss ich mir darum keine Gedanken machen.

Fahrgemeinschaften sind eine sinnvolle Alternative zu öffentlichen Verkehrsmitteln und Selberfahren. Zusammen vergeht die Zeit schneller und man schließt viele neue Bekanntschaften.
Welcher Aspekt der Fahrgemeinschaft ist Ihnen am wichtigsten? Die geteilten Kosten, neue Bekanntschaften, Unterhaltung, Umweltschutz oder doch etwas ganz anderes?

26
OKT 2011
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4 Mitfahrgelegenheiten, die Sie kennen müssen!

„Mitfahrgelegenheiten kennt doch jeder“ – Tatsächlich? Kein Wunder, das Prinzip Mitfahrgelegenheit existiert bereits seit der Erfindung des Rads. Überlegen wir doch mal, wie es sich entwickelte:

Mein Freund, der Eselkarren

Vor ungefähr 4000 Jahren kamen die ersten Gespanne in Mode. Ein Esel (Diener oder Tier) wurde vor den Wagen gespannt – fertig. War das bequem? Eher weniger.  Effektiv? Klar, man kam von A nach B, ohne seine Füße zu benutzen. Ein Eselkarren war eine passable Mitfahrgelegenheit, einfach aufspringen und mitfahren.  Von Komfort  zwar keine Spur, dafür ein Gefühl der Gemeinschaft und Sicherheit  – man reiste nicht allein.

Beim Barte des Kamels

Karawanen lösten während des 13.Jhr.  im Orient die Eselkarren als Fahrgemeinschaft ab. Große Kamelverbünde transportierten die kostbaren Gewürze und Mitreisenden vergleichsweise sicher. Das schreckte Räuber ab, die es bisher auf einzelne Eselkarren abgesehen hatten. Warum das so ist, davon kann jeder ein Liedchen singen, der schon mal von einem Kamel getreten wurde.

Postkutschen, Postkutschen überall.

Das Abendland erkannte im 15.Jhr. den Vorteil von Postkutschen.  Von nun an kamen vor allem Adlige und Geistliche in den Genuss einer komfortableren Mitfahrgelegenheit. An Knotenpunkten sammelte man Briefe plus Mitfahrer ein und beförderte beide ans gemeinsame Ziel.

Tschu, Tschu, Tschu.

Mit dem Aufkommen der ersten Eisenbahnen im 18.Jhr., ging der Trend  in Richtung großflächiger Eisenbahnnetze. Nach und nach reisten auch ärmere Leute  mit – eine tolle Entwicklung! Der Adel freute sich derweil über die Möglichkeit, seinen Fünf-Uhr-Tee endlich auch auf Reisen zu genießen.

Ja und dann?

In Deutschland verbreiteten sich die ersten automobilen Fahrgemeinschaften ab 1920. Immer mehr Arbeiter gründeten ihre eigenen Mitfahrgelegenheiten.  In den 60er Jahren boten Universitäten erstmals öffentliche Mitfahrgelegenheiten für Ihre Studenten an. Ab den 90ern vermitteln schließlich kommerzielle Mitfahrzentralen Fahrer und Mitfahrer – Es sind die Vorfahren von Demanta.

Welche antiken „Fahrgemeinschaften“ halten Sie für besonders originell? 

„Demanta – Welt. Welt – Demanta.“

Hallo und herzlich willkommen auf unserem Weblog!

In diesem Format möchten wir Ihnen individuelle Einblicke in unsere kleine Familie geben. Demanta ist ein junges Team aus Berlin, das sich zur Aufgabe gesetzt hat, neue Maßstäbe der Mobilität zu setzen.

Hier finden Sie regelmäßig Neuigkeiten, Informationen und Denkanstöße oder einfach amüsante Auszüge aus unserem Arbeitsalltag!

In diesem Sinne, viel Spaß auf unserem Demanta-Weblog.

26
OKT 2011
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